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Mitsubishi Electric HALLE Hausordnung

Informationen zu erlaubten / nicht erlaubten Gegenständen und sämtliche Verhaltensregelns entnehmen Sie bitte unserer Hausordnung.


Mit dem Betreten der Mitsubishi Electric HALLE akzeptiert der Besucher die folgende Hausordnung:

1. Allgemeines

Die Mitsubishi Electric HALLE agiert zum Schutze der Besucher und Mitarbeiter gemäß Versammlungsstättenverordnung. Bei Betreten der Mitsubishi Electric HALLE ist die Hausordnung zu beachten sowie den Hinweisen der Ordnungskräfte bzw. des Personals unbedingt Folge zu leisten. Das Betreten des Bühnenbereichs und das Besteigen von Absperrgittern u.ä. ist grundsätzlich untersagt. Bei Zuwiderhandlung behält sich der jeweilige Veranstalter das Recht vor, Personen vom Veranstaltungsort zu verweisen und ein Hausverbot für die Dauer der Veranstaltung auszusprechen.

2. Jugendschutzgesetz

Es gilt das Jugendschutzgesetz (Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit) vom 01.01.2009 (siehe auch Punkt „Auszug aus dem JuSchG“ unter Menüpunkt AGB).

3. Sicherheit

Gefährliche Gegenstände wie Gasbehälter, pyrotechnische Artikel, Fackeln, Waffen jeder Art sowie Gegenstände, die sich als Wurfgeschosse verwenden lassen (insbesondere Flaschen und Dosen), dürfen grundsätzlich nicht mit in die Mitsubishi Electric HALLE gebracht werden. Das Securitypersonal hat das Recht, diese Gegenstände bei Missachtung abzunehmen und/oder den Eintritt zu verwehren.

4. Trägermedien

Trägermedien im Sinne dieses Gesetzes sind Medien mit Texten, Bildern oder Tönen auf gegenständlichen Trägern, die zur Weitergabe geeignet, zur unmittelbaren Wahrnehmung bestimmt oder in einem Vorführ- oder Spielgerät eingebaut sind. Dem gegenständlichen Verbreiten, Überlassen, Anbieten oder Zugänglichmachen von Trägermedien steht das elektronische Verbreiten, Überlassen, Anbieten oder Zugänglichmachen gleich, soweit es sich nicht um Rundfunk im Sinne des § 2 des Rundfunkstaatsvertrages handelt. Das Einbringen der vorgenannten Geräte sowie Aufnahmen jedweder Form sind untersagt. Jeder Missbrauch kann vom Veranstalter strafrechtlich verfolgt werden.

5. Verspätung bei Konzertbeginn

Trifft ein Ticketinhaber erst nach dem Beginn einer Veranstaltung ein, verliert er bis zur nächsten Veranstaltungspause das Recht auf den auf der Karte ausgewiesenen Sitzplatz. Er kann sich ersatzweise auf einen vom Ordnerdienst zugewiesenen Platz begeben.

6. Gültigkeitsdauer von Tickets

Tickets verlieren beim Verlassen der Mitsubishi Electric HALLE-Kontrollzone ihre Gültigkeit.

 

Auszug aus dem Jugendschutzgesetz vom 1.1.2009

Hinweis: Die Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH Mitsubishi Electric HALLE übernimmt keine Garantie auf Vollständigkeit sowie Richtigkeit der gemachten Angaben.   

§ 1 Begriffsbestimmungen 

(1) Im Sinne dieses Gesetzes 

  • sind Kinder Personen, die noch nicht 14 Jahre alt sind,
  • sind Jugendliche Personen, die 14, aber noch nicht 18 Jahre alt sind,
  • ist personensorgeberechtigte Person, wem allein oder gemeinsam mit einer anderen Person nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs die Personensorge zusteht,
  • ist erziehungsbeauftragte Person, jede Person über 18 Jahren, soweit sie auf Dauer oder zeitweise aufgrund einer Vereinbarung mit der personensorgeberechtigten Person Erziehungsaufgaben wahrnimmt oder soweit sie ein Kind oder eine jugendliche Person im Rahmen der Ausbildung oder der Jugendhilfe betreut.

(...) 

(5) Die Vorschriften der §§ 2 bis 14 dieses Gesetzes gelten nicht für verheiratete Jugendliche. 

§ 2 Prüfungs- und Nachweispflicht 

(1) Soweit es nach diesem Gesetz auf die Begleitung durch eine erziehungsbeauftragte Person ankommt, haben die in § 1 Abs. 1 Nr. 4 genannten Personen ihre Berechtigung auf Verlangen darzulegen. Veranstalter und Gewerbebetreibende haben in Zweifelsfällen die Berechtigung zu überprüfen. 

(2) Personen, bei denen nach diesem Gesetz Altersgrenzen zu beachten sind, haben ihr Lebensalter auf Verlangen in geeigneter Weise nachzuweisen. Veranstalter und Gewerbetreibende haben in Zweifelsfällen das Lebensalter zu überprüfen. 

§ 3 Bekanntmachung der Vorschriften 

(1) Veranstalter und Gewerbetreibende haben die nach den §§ 4 bis 13 für ihre Betriebseinrichtungen und Veranstaltungen geltenden Vorschriften sowie bei öffentlichen Filmveranstaltungen die Alterseinstufung von Filmen oder die Anbieterkennzeichnung nach § 14 Abs. 7 durch deutlich sichtbaren und gut lesbaren Aushang bekannt zu machen.

(...) 

§ 5 Tanzveranstaltungen 

(1) Die Anwesenheit bei öffentlichen Tanzveranstaltungen ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person darf Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht und Jugendlichen ab 16 Jahren längstens bis 24 Uhr gestattet werden. 

(2) Abweichend von Absatz 1 darf die Anwesenheit Kindern bis 22 Uhr und Jugendlichen unter 16 Jahren bis 24 Uhr gestattet werden, wenn die Tanzveranstaltung von einem anerkannten Träger der Jugendhilfe durchgeführt wird oder der künstlerischen Betätigung oder der Brauchtumspflege dient. 

(3) Die zuständige Behörde kann Ausnahmen genehmigen.   

§ 7 Jugendgefährdende Veranstaltungen und Betriebe 

Geht von einer öffentlichen Veranstaltung oder einem Gewerbebetrieb eine Gefährdung für das körperliche, geistige oder seelische Wohl von Kindern oder Jugendlichen aus, so kann die zuständige Behörde anordnen, dass der Veranstalter oder Gewerbetreibende Kindern und Jugendlichen die Anwesenheit nicht gestatten darf. Die Anordnung kann Altersbegrenzungen, Zeitbegrenzungen oder andere Auflagen enthalten, wenn dadurch die Gefährdung ausgeschlossen oder wesentlich gemindert wird.   

§ 9 Alkoholische Getränke 

(1) In Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen 

1. Branntwein, branntweinhaltige Getränke oder Lebensmittel, die Branntwein in nicht nur geringfügiger Menge enthalten, an Kinder und Jugendliche , 

2. andere alkoholische Getränke an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren weder abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. 

(2) Absatz 1 Nr. 2 gilt nicht, wenn Jugendliche von einer personensorgeberechtigten Person begleitet werden. 

(3) In der Öffentlichkeit dürfen alkoholische Getränke nicht in Automaten angeboten werden. Dies gilt nicht, wenn ein Automat 

  1. an einem für Kinder und Jugendliche unzugänglichen Ort aufgestellt ist oder 
  2. in einem gewerblich genutzten Raum aufgestellt und durch technische Vorrichtungen oder durch ständige Aufsicht sichergestellt ist, dass Kinder und Jugendliche alkoholische Getränke nicht entnehmen können. 

§ 20 Nr. 1 des Gaststättengesetzes bleibt unberührt.

(...) 

§ 10 Rauchen in der Öffentlichkeit, Tabakwaren 

(1) In Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen Tabakwaren an Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren weder abgegeben noch darf ihnen das Rauchen gestattet werden. 

(2) In der Öffentlichkeit dürfen Tabakwaren nicht in Automaten angeboten werden. Dies gilt nicht, wenn ein Automat 

  1. an einem für Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren unzugänglichen Ort aufgestellt ist oder 
  2. durch technische Vorrichtungen oder durch ständige Aufsicht sichergestellt ist, dass Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren Tabakwaren nicht entnehmen können.